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Spitzenergebnis beim
Euro-NCAP-Crashtest: Fünf
Sterne für die Mercedes-Benz B-Klasse

Stuttgart, 20.10.2006
Die Mercedes-Benz B-Klasse hat die Crashtests nach dem europäischen
NCAP-Rating (New Car Assessment Programme) mit hervorragendem Ergebnis
absolviert und wurde von den unabhängigen Prüfern mit
der Höchstzahl von fünf Sternen ausgezeichnet. Damit
hat das von Mercedes-Benz entwickelte und patentierte Sandwich-Sicherheitskonzept,
das sich seit 1997 bereits millionenfach bewährt hat, erneut
seine Wirksamkeit bewiesen.
Mit dem Sandwich-Konzept nimmt die Mercedes-Benz B-Klasse in ihrem
Segment eine Sonderstellung ein. Durch die Anordnung von Motor
und Getriebe in Schräglage teils vor, teils unter der Fahrgastzelle,
bietet der Compact Sports Tourer vorne eine größere
Knautschzone als andere Personenwagen dieser Klasse. Denn bei einem
schweren Frontal-Crash verschiebt sich die Antriebseinheit nicht
in Richtung Innenraum, sondern gleitet an dem ebenfalls schrägen
Pedalboden nach unten ab. Überdies sitzen die Insassen rund
200 Millimeter höher und damit oberhalb der Aufprallzone -
ein Vorteil bei einem Seitenaufprall. Gleichzeitig schafft das
intelligente Sandwichprinzip Platz für ein großzügiges
Raumangebot bei kompakten Außenmaßen. So bietet die
B-Klasse sowohl Mercedes-typische Insassensicherheit als auch außergewöhnlichen
Raumkomfort.
Zur vorbildlichen Sicherheit des Compact Sports Tourers aus Stuttgart
tragen weitere Maßnahmen bei. Beispielsweise eine Rohbaustruktur
aus höchstfesten Stahllegierungen mit neuartigen Klebeverbindungen.
Sie verleiht der Vorbaustruktur der Mercedes-Benz B-Klasse einen
gleichmäßig hohen Verformungswiderstand während
der gesamten Crash-Phase. Dadurch vermindern sich die Belastungen
für die Insassen.
Außerdem entspricht die Technik der Rückhaltesysteme
im Innenraum dem hohen Standard der Topmodelle von Mercedes-Benz.
Adaptive, zweistufige Front-Airbags, Gurtstraffer vorn und an den äußeren
Fondsitzplätzen, adaptive Gurtkraftbegrenzer vorn, aktive
Kopfstützen vorn, ISOFIX-Kindersitzbefestigungen und neu entwickelte
Head/Thorax-Seitenairbags vorn runden das serienmäßige
Schutzsystem für die Insassen ab.
Die Mercedes-Benz B-Klasse erfüllt aber nicht nur die Anforderungen
von Standard-Crashtests, sondern geht darüber hinaus. Denn
die Stuttgarter Automobilmarke definiert Fahrzeugsicherheit auf
der Basis der Analyse des realen Unfallgeschehens als eine ganzheitliche
Aufgabe. Sie umfasst neben einem auf die Unfallschwere abgestimmten
Insassenschutz auch die schnellstmögliche Rettung der Insassen
nach einer Kollision, sowie die Unfallvermeidung mit Hilfe von
elektronischen Assistenzsystemen wie ESP® und dem Bremsassistenten
(BAS). So arbeitet beispielsweise das Elektronische Stabilitäts-Programm
(ESP®) der Mercedes-Benz B-Klasse mit der elektromechanischen
Servolenkung zusammen und passt in fahrdynamisch kritischen Situationen
die Servo-Unterstützung so an, dass sie den Autofahrer bei
der Stabilisierung des Wagens unterstützt. Auch beim Bremsen
auf einseitig unterschiedlichen Fahrbahnoberflächen hilft
diese ESP®-Zusatzfunktion bei den Lenkkorrekturen und vermittelt
dem Autofahrer einen noch besseren Fahrbahnkontakt. Dem vor zehn
Jahren erstmals von Mercedes-Benz vorgestellten Bremsassistenten
bescheinigt die Auswertung der amtlichen deutsche Unfallstatistik,
dass er maßgeblich zur Unfallvermeidung beiträgt – bei
Auffahrkollisionen ging die Unfallquote durch den serienmäßigen
Einsatz des Bremsassistenten in den Mercedes-Personenwagen um acht
Prozent zurück, der Anteil schwerer Fußgängerunfälle
sogar um 13 Prozent.
Der hohe Sicherheitsstandard, den die B-Klasse mit viel Platz,
vorbildlichem Komfort, faszinierendem Design und intelligenter
Variabilität verbindet, hat den Trendsetter von Mercedes-Benz
in kurzer Zeit zum Erfolgsmodell gemacht: Seit der Markteinführung
im Juni 2005 wurden bereits über 150 000 Fahrzeuge der B-Klasse
ausgeliefert.
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