|
Mercedes-Benz C-Klasse:
Ab Sommer mit neu entwickeltem
Allradantrieb
4MATIC

Stuttgart, 05.04.2007
Kurz nach der europaweiten Marktpremiere der C-Klasse kündigt
Mercedes-Benz eine weitere technische Besonderheit der neuen Modellreihe
an: den permanenten Allradantrieb 4MATIC. Das weiter entwickelte
System ist ab Sommer 2007 für die Sechszylinder C 280, C 350
und C 320 CDI bestell- und lieferbar. Mit künftig insgesamt
49 4MATIC-Modellen hat Mercedes-Benz das größte Allradprogramm
aller Pkw-Premiummarken.
Die Mercedes-Allradtechnik der neuesten Generation unterscheidet
sich durch höheren Wirkungsgrad, geringeres Gewicht und kompaktere
Bauweise von der bisherigen 4MATIC. Diese Vorteile machen sich
durch günstigeren Kraftstoffverbrauch und noch bessere Traktion
bemerkbar: Der neue C 280 4MATIC mit dem 170 kW/231 PS starken
Sechszylindermotor verbraucht 9,6 Liter Superbenzin je 100 Kilometer
und ist damit 0,2 Liter sparsamer als das Vorgängermodell.
Erstmals ist in der C-Klasse auch ein Dieselmodell mit Allradantrieb
lieferbar: Der neue C 320 CDI 4MATIC leistet 165 kW/224 PS und
verbraucht 7,7 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer.
Die 4MATIC-Limousinen bieten die gleiche umfangreiche Sicherheits-
und Komfortausstattung wie die Modelle mit Heckantrieb. Das AGILITY
CONTROL-Paket mit der situationsgerechten Stoßdämpferregelung
gehört ebenso zur Serienausstattung wie sieben Airbags, crashaktive
Kopfstützen, Klima-Automatik und Leichtmetallfelgen. Zusätzlich
ist das Siebengang-Automatikgetriebe 7G-TRONIC an Bord, das Mercedes-Benz
speziell für die Allradmodelle weiterentwickelt hat.
Die 4MATIC ist permanent aktiv und arbeitet deshalb ohne Reaktionszeit,
um den Autofahrer bei ungünstigen Wetterbedingungen wie Nässe,
Glatteis oder Schnee zu unterstützen. So kann er kritische
Situationen souverän meistern. Das Kernstück des Mercedes-Allradsystems
ist ein Verteilergetriebe mit Zentraldifferenzial, das in das Siebengang-Automatikgetriebe
integriert wurde. Von hier wird das Antriebsmoment im Verhältnis
45 :55 auf Vorder- und Hinterachse verteilt. Durch eine neu entwickelte
Lamellenkupplung am Zentraldifferenzial wird die Motorkraft mit
einer Grundsperrung von 50 Newtonmetern zwischen Vorder- und Hinterachse
auf alle Räder übertragen, sodass die neue C-Klasse auf
rutschigen Fahrbahnen noch besser anfährt und noch fahrstabiler
ist als die 4MATIC-Vorgängermodelle.
Mercedes-Benz kombiniert den permanenten Allradantrieb serienmäßig
mit dem Elektronischen Stabilitäts-Programm ESP® und dem
Traktionssystem 4ETS, das durchdrehende Räder gezielt abbremst
und so das Antriebsmoment an den Rädern mit guter Traktion
erhöht. Die automatischen Brems-Impulse, die beim Anfahren
auf rutschigem Untergrund die Traktion verbessern und bei kritischen
Fahrmanövern die Stabilität erhöhen, dosiert das
System auf Basis von Sensorsignalen. So erzielt 4ETS die Wirkung
herkömmlicher Differenzialsperren und bietet spürbar
besseren Komfort als andere Allradautomobile.
Mit insgesamt 49 4MATIC-Varianten in sieben Modellreihen bietet
Mercedes-Benz künftig das größte Allradangebot
im Premiumsegment.
News-Übersicht
|